Die Schuldenfalle

Oft fällt im Zusammenhang mit Schulden auch der Begriff „Schuldenfalle“. Doch viele können damit nichts anfangen und wissen auch nicht, wie sie in eine Schuldenfalle geraten können.

Von einer Schuldenfalle spricht man, wenn es sich um eine Zahlungsverpflichtung handelt, die ein erhöhtes Potential besitzt, dass man durch sie in eine Überschuldung gelangt.

Generell fallen hierunter dauerhafte und langfristige Verträge, die keine Möglichkeiten zu einer Kündigung vor Ende der Laufzeit zulassen.

Doch warum sind genau diese Verträge so gefährlich?

Der einfachste Grund hierfür ist, dass man durch die langfristigen Verträge meist über mindestens zwei Jahre, in vielen Fällen jedoch aber auch länger, gebunden ist. Das bedeutet, dass man über Jahre hinweg monatlich eine größere Summe zahlen muss. Doch diese Verträge sind nicht dafür ausgelegt, dass sie die Veränderungen der wirtschaftlichen Verhältnisse unterstützen. Das bedeutet, dass man durch diese lange Laufzeit und der Veränderung der persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse in die sogenannte Schuldenfalle kommt.

Man kann dann den Zahlungsverpflichtungen aus dem Vertrag nicht mehr nachkommen und es bauen sich monatliche Schulden auf, die nicht mehr beglichen werden können. Hinzu kommen meistens auch noch Verzugszinsen, wodurch der Betrag immer weiter ansteigt, ohne, dass eine Besserung in Sicht ist. Es ist daher nicht einfach aus der Schuldenfalle herauszukommen, da ja die vorzeitige Kündigung vertraglich ausgeschlossen wurde. Auch eine Privatinsolvenz bringt in diesem Fall keine deutliche Besserung, weil dadurch ja nur die Verbindlichkeiten bis zu dem Tag der Eröffnung der Privatinsolvenz reinfallen. Wenn jedoch die monatlichen Verpflichtungen weiter laufen, dann geht man aus der Privatinsolvenz wieder mit Schulden heraus.

Durch die Finanzenbox kann Ihnen ein Weg angezeigt werden, wie Sie aus der Schuldenfalle kommen können. Unter www.finanzenbox.de können Sie die Option auswählen, dass für Sie geprüft wird, welcher Weg der Beste ist.

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