Was ist ein Insolvenzverwalter?

Beantragen Unternehmen oder Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, so kommt stets ein sogenannter Insolvenzverwalter zum Einsatz. Der Insolvenzverwalter übernimmt während des Insolvenzverfahrens zahlreiche Aufgaben. Die Kosten für den Insolvenzverwalter gehören übrigens zu den Verfahrenskosten und sind daher vom Schuldner zu tragen.

Was genau macht ein Insolvenzverwalter?

Der Insolvenzverwalter ist in erster Linie dafür verantwortlich, den pfändbaren Teil des Vermögens bzw. Einkommens des Schuldners einzutreiben und anschließend in die Insolvenzmasse fließen zu lassen. Vermögen bzw. Einkommen werden dann an die Gläubiger verteilt. Im Rahmen der Privatinsolvenz wird der Insolvenzverwalter vor allem zu Beginn des Insolvenzverfahrens prüfen, welche Vermögenswerte ggfs. verwertet werden können, um die Belange der Gläubiger zu befriedigen.

Im weiteren Verlauf der Privatinsolvenz, welche nach neuem Recht nur noch drei Jahre dauert, behält er monatlich den pfändbaren Teil des Einkommens des Schuldners ein. Ziel ist es, damit gleichberechtigt, die Schulden aller Gläubiger sukzessive zu tilgen. Außerdem kann das Insolvenzgericht den Insolvenzverwalter beauftragen, zu überprüfen, ob ein Eröffnungsgrund für die Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens vorliegt.

Der Insolvenzverwalter wird spätestens mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens vom Gericht bestellt. Es kann jedoch auch schon vor der Eröffnung ein vorläufiger Insolvenzverwalter beauftragt werden.

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