Wo kann ein Insolvenzantrag gestellt werden?

Können Sie Ihre Schulden nicht mehr bezahlen, haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Privatinsolvenz zu stellen. Oft verläuft der Weg in die Überschuldung schleichend. Zuerst haben Sie wenige Schulden und dann häufen sich immer höhere Verbindlichkeiten an. Die Corona-Krise hat Sie vielleicht in die Kurzarbeit oder sogar Arbeitslosigkeit geführt, sodass Sie nicht mehr wissen, was Sie machen sollen. Die Lösung für Ihr Problem kann der Insolvenzantrag sein. Wo aber können Sie diesen stellen?

Den Antrag für die Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht stellen

Den Insolvenzantrag für Ihre Insolvenz stellen Sie beim Amtsgericht, das für Ihren Wohnort zuständig ist. Es ist ratsam, sich dabei helfen zu lassen. Da der komplette Insolvenzantrag sehr umfangreich und schwer verständlich ist, empfehlen wir den Antrag direkt online auszufüllen. Wir bieten dafür auf nullschulden.de eine einfache und schnelle Ausfüllhilfe an. Auf der Seite leiten wir Schuldner, die einen Insolvenzantrag stellen wollen, schnell durch die verschiedenen Schritte des Insolvenzantrages. In manchen Fällen kann die Insolvenz abgewendet werden.

Die Regierung in Deutschland hat übrigens die Zeit bis zur Restschuldbefreiung im Zuge einer Privatinsolvenz deutlich verkürzt. Im Rahmen einer Privatinsolvenz werden Sie nun bereits nach nur drei Jahren schuldenfrei, sofern Sie alle Auflagen erfüllen. Damit reagiert der Staat auf die wirtschaftlich angespannte Lage, die die Corona-Krise mit sich gebracht hat. Die verkürzte Insolvenzzeit gilt übrigens auch für Unternehmen.

Schnell und einfach das Insolvenzverfahren eröffnen!

Wir empfehlen in der Regel als ersten Schritt die Finanzenbox. Unter www.finanzenbox.de können Sie sich ohne persönlichen Kontakt eine Gesamtübersicht über Ihre derzeitige Schuldensituation beauftragen und erhalten zusätzlich das Gläubiger- und Forderungsverzeichnis, das für die Eröffnung der Insolvenz vorausgesetzt wird.

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